Was ist Mentalfitness?

Was ist Mentalfitness? 

Mentale Fitness oder Kompetenz ist der Ausdruck des (A.d.R. Geistige) Vermögens eines Menschen,

  •  sich nicht impulsiv vom Moment mit seinen noch unverarbeiteten Eindrücken durch ein ständiges Wechselbad der Gefühle ziehen, verunsichern und zu ungereiftenÄußerungen, Entscheidungen und Handlungen verleiten zu lassen, sondern
  • sich sowohl von fixierten persönlichen als auch in der Organisationskultur oder verankerten oder zeitgeistig fixierten Denk- und Verhaltensmustern befreien und von bewährten Erfolgspfaden lösen zu können;
  • sich einer Aufgabenstellung auf alternativen Lösungskorridoren zu nähern; ein Ziel auf ungewohnten bzw. einer Kombination von Wegen erreichen zu können;
  • in der Situation über der Situation zu stehen und sich so ungeachtet der Rahmenbedingungen innerlich frei, (welt-)offen und konzentriert an seiner oberen Leistungsgrenze bewegen zu können.”

Quelle: Volk, Hartmut: Ausweg aus den alten Denkfallen. Warum mentale Fitness immer mehr an Bedeutung gewinnt. LZ 7 vom 19. Febr. 1999 (Personal und Management)

 Wo hat es konkrete Auswirkungen gehabt?

Die US-amerikanische Firma Sears (Warenhauskette) stellte 1998 anhand empirischer Untersuchungen ein Ursache-Wirkungs-Modell auf, die „Employee-Customer-Profit Chain“, die den positiven Zusammenhang zwischen Mitarbeiterzufriedenheit, Kundenservice und Gewinn aufzeigt:
Danach hat Mitarbeiterzufriedenheit einen direkten Einfluss auf den Umgang mit dem Kunden und die Kundenzufriedenheit hat einen direkten Einfluss auf den Unternehmensgewinn.

Laut dieser Studie bei Sears hat zum Beispiel eine Verbesserung der Mitarbeitereinstellung um 5% eine Verbesserung der Kundenzufriedenheit von 1,3% zur Folge, was wiederum einen Gewinnzuwachs von 0,5% nach sich zieht.

Die Sears Employee-Customer-Profit Chain wurde aufgrund einer Unternehmenskrise entwickelt. In 1992 verzeichnete Sears einen dramatischen Gewinnrückgang. Das Ergebnis der Bemühungen war herausragend: 1993 betrug der Shareholder Return rund 56%, die Nettoeinkünfte lagen bei

$ 752 Millionen und der Verkauf steigerte sich um 9% gegenüber dem Vorjahr.

R.U. Darby, ein Goldsucher, dessen Mine keinen Ertrag zu bringen schien, gab auf und erfuhr später, dass er nur einen Meter von der richtigen Stelle entfernt gewesen war. Er nahm diese Erfahrung zum Anlass für eine große Karriere als Vertreter. Als er auch noch sah, wie sein Onkel, ein Farmer, nur durch die schier unbesiegbare Willenskraft eines kleinen schwarzen Mädchens in die Knie gezwungen wurde, erkannte er eines der großen Geheimnisse des Erfolges: Beharrlichkeit.

Henry Ford ließ seine Ingenieure über ein Jahr an dem 8-Zylinder-Motor arbeiten, der damals ein Ding der Unmöglichkeit zu sein schien. Aber schließlich kam der Erfolg, der einzig und allein auf einer guten Idee beruhte.

All diese Geschichten zeigen folgendes: Zuerst braucht man eine Idee, dann muss man beharrlich an der Umsetzung arbeiten und niemals aufgeben – Niederlagen können ebenfalls die Grundlage für Erfolg sein. Am Ende wird der Lohn der Mühen größer sein als erwartet.

Quelle: Napoleon Hill “Denke nach und werde reich”

Kann ich das umsetzen im Business und/oder privaten Umfeld?

Ja! und zwar durch Autosuggestion, d.h. Selbstbeeinflussung, können Sie all ihre Ziele erreichen. Nützlich hierfür ist folgende Visualisierungsübung:

Konzentrieren Sie sich und stellen Sie sich ihr Ziel genau vor und stellen Sie möglichst eine emotionale Bindung dazu her. Versuchen Sie, sich so zu fühlen, als hätten sie ihr Ziel bereits erreicht und ihr Unterbewusstsein wird ihnen dabei helfen, diesen Traum wahr werden zu lassen.

Erarbeiten Sie jetzt einen genauen Plan, immer mit der praktischen Ausführung vor Augen und lassen Sie sich dabei einfach von ihrer Intuition und ihren Gefühlen leiten.

Üben Sie diesen Vorgang immer wieder, auch wenn es mühsam ist und versuchen Sie, dabei eine zuversichtliche und positive Geisteshaltung zu bewahren. Nach einiger Zeit werden Sie dazu fähig sein, ihrem Unterbewusstsein ganz bewusst Befehle zu erteilen um so ihre Ziele zu erreichen.

Affirmationen kennen Sie wahrscheinlich, oder? Das sind ja diese motivierenden Sätze, mit denen man sich selbst etwas schmackhaft machen will. Normalerweise soll man Affirmationen in der Gegenwart formulieren, so als ob das was ich mir wünsche schon geschehen ist. Damit kommen aber viele nicht, zurecht. Deswegen möchte ich Ihnen eine andere Art der Affirmation vorstellen, die auch sonst noch ein paar Vorteile hat.

Das System ist ganz einfach. Sie stellen sich nur ein paar Fragen und zwar:

  • · Wäre es nicht schön, wenn… ?
  • · Würde das mein Leben einfacher machen… ?
  • · Würde mir das gut tun, wenn ich… ?
  • · Würde das mein Leben besser machen… ?
  • · Würde mich das glücklicher machen, wenn ich… ?
  • · Würde mich das zufriedener machen, wenn ich… ?
  • · Von all den positiven Folgen, wenn ich … was wäre das Beste daran?

Dazu ein Beispiel: Nehmen wir einmal an, Sie wollen im Umgang mit Ihrem Chef gelassener reagieren. Dann fragen Sie sich:

  • Wäre es nicht schön, wenn ich bei meinem Chef/Partner/Kollegen ruhig, entspannt und gelassen wäre?
  • Würde das mein Leben einfacher machen, wenn ich bei meinem Chef/Partner/Kollegen locker wäre?
  • Würde mir das gut tun, wenn ich mich bei meinem Chef/Partner/Kollegen entspannen könnte?
  • Würde das mein Leben besser machen, wenn ich bei meinem Chef/Partner/Kollegen ganz gelassen sein könnte?
  • Würde mich das glücklicher machen, wenn ich bei meinem Chef/Partner/Kollegen ruhig, entspannt und gelassen wäre?
  • Würde mich das zufriedener machen, wenn ich bei meinem Chef/Partner/Kollegen lockerer sein könnte?
  • Von all den positiven Folgen, wenn ich bei meinem Chef/Partner/Kollegen ruhig, entspannt und gelassen wäre, was wäre das Beste daran?

Und das fragen Sie sich dann immer mal wieder, im Laufe des Tages, oder auch konzentriert 10 Minuten lang. Sie können sich natürlich auch selbst Fragen ausdenken, die dahin führen, dass es so wird, wie Sie es sich wünschen.

Gibt es bei Ihnen ein Thema, mit dem Sie das probieren könnten?

5 Tipps für das lösungsorientierte Denken und Handeln:

Es gibt verschiedene Arten, mit Problemen umzugehen:

  1. Manch einer verschließt die Augen und ignoriert Probleme einfach.
  2. Ein anderer jammert und beklagt sich, glaubt aber nicht, irgendetwas ändern zu können.
  3. Wieder andere nehmen die Sache in die Hand und versuchen das Problem zu lösen.

Dass es Personen, die zu der dritten Kategorie gehören, deutlich leichter haben, mit Problemen klarzukommen, dürfte auf der Hand liegen. Erfreulicherweise ist die Zugehörigkeit zu diesen Gruppen nichts, was unveränderlich ist. Wenn Sie also bisher eher zu der ersten oder zweiten Gruppe gehören, können Sie das ändern! Im Folgenden finden Sie hilfreiche Einstellungen und ganz konkrete Handlungsansätze für den konstruktiven und lösungsorientierten Umgang mit Schwierigkeiten aller Art.


Tipp 1: Nicht fragen “Ob…”, sondern “Wie?” und “Was?”

Viele Menschen, die vor einer Herausforderung stehen, fragen sich:

  • Ob ich das wohl schaffen kann?
  • Ob das überhaupt zu schaffen ist?
  • Ob da nicht ganz viel schief gehen kann, wenn ich das versuche?

Diese Gedanken sind verständlich. Je größer eine Aufgabe und je bedrohlicher ein Problem ist, desto stärker werden auch unsere Zweifel. Wir sind uns nicht sicher, ausreichende Fähigkeiten oder Stärken zu haben.

Sich Gedanken über die Grenzen der eigenen Möglichkeiten zu machen, ist grundsätzlich nicht schlecht. Nur als Start für die Bewältigung sind sie eher hemmend. Sie lassen nämlich eine Aufgabe oder ein Problem oft viel größer werden, als es eigentlich ist.

Probieren Sie es mal mit einer anderen Herangehensweise. Mit einer, die Ihnen nicht das Gefühl gibt, vor einer schier unüberwindlichen Mauer zu stehen, sondern die Türen für die verschiedensten Lösungsmöglichkeiten öffnet. Versuchen Sie es einmal mit Fragen wie:

  • Wie könnte das zu schaffen sein?
  • Was würde es möglich machen, das Problem zu lösen?
  • Was brauche ich ganz konkret, um das Problem zu lösen?
  • Wer oder was könnte mir dabei helfen?
  • Was könnte der erste Schritt sein, diese Schwierigkeit zu überwinden?

Fragen dieser Art beschönigen nicht die Tatsache, dass es unter Umständen schwierig werden könnte. Mit diesen Fragen bewegen wir uns aber dennoch direkt in den Raum der möglichen Lösungen und wenn wir mehr über Lösungen als über Grenzen nachdenken, gibt uns das Kraft und wir fühlen uns aktiv haben das Gefühl, unser Leben gestalten zu können.

Wenn Sie konsequent Ihre “Obwohl …”-Gedanken durch “Wie?”- und “Was?”-Gedanken ersetzen, haben Sie eine gute Ausgangsbasis dafür, Probleme tatkräftig anzugehen.

Tipp 2: Der Weg ist das Ziel – lernen Sie Ihr Problem zu lieben

Wenn wir ein Problem haben, dann wollen wir es am liebsten von heute auf morgen einfach weghaben und vergessen können. Wir sehen es als lästig an und wünschten, wir könnten es wie unseren Müll einfach entsorgen. Dabei vergessen wir eines: Jedes Problem birgt unendlich viele Möglichkeiten für uns, als Mensch zu wachsen und dazuzulernen.

Dem entsprechend ist ein sehr nützlicher Ansatz für die Lösung von Problemen, Herausforderungen jeder Art als Lernaufgabe wertzuschätzen und auch den Lösungsweg selbst lieben zu lernen. Das ist viel weniger theoretisch, als es vielleicht klingt – denn tatsächlich macht genau das fast jeder Mensch in bestimmten Bereichen.

Wer z.B. eine Sportart oder ein Instrument erlernen will, steht zunächst vor einer großen Herausforderung. Menschen, die nun nur auf das – noch nicht erreichte – Ziel schauen, hadern mit sich und ihren Fähigkeiten. Sie sind unzufrieden damit, noch nicht so gut zu sein und vergeuden viel Energie mit Selbstkritik. Darüber vergeht ihnen schnell der Spaß an der Sache und sie geben auf.

Anders ist es bei denjenigen, die die Sache selbst lieben und für die, die Begeisterung für die Tätigkeit entwickeln. Sie können trotz Frustphasen den Lernprozess genießen und gewinnen so aus ihrer Freude die Kraft  zum Durchhalten.

Was für Lernprozesse gilt, gilt auch für das Problemlösen. Probleme zu lösen, ist nichts anderes, als dazuzulernen – Fähigkeiten, Erkenntnisse, Erfahrungen. Mathematiker z.B. genießen das Lösen schwieriger mathematischer Probleme – sie fühlen sich dadurch herausgefordert. Und wenn Sie vielleicht gerne Rätselraten, dann wenden Sie bereits diesen hilfreichen Grundsatz des lösungsorientierten Denkens ganz praktisch an.

Für anstehende Problemlösungen, bei denen Ihnen das noch nicht so leicht fällt, können Sie die folgenden Denkfragen nutzen:

  • Was könnte gut an diesem Problem sein – für mich und / oder für andere?
  • Was kann ich durch dieses Problem / dieser Herausforderung lernen?
  • Welche Erfahrungen kann ich machen, die ich ohne es hätte nicht machen können?
  • Inwieweit kann dieses Problem bzw. das Lösen desselben meinen Horizont und meine Fähigkeiten erweitern?


Tipp 3: Verstehen Sie das Problem – damit ist es halb gelöst

“Ein Problem ist halb gelöst, wenn es klar formuliert ist.”

John Dewey

So banal diese Aussage klingen mag, so wichtig ist sie. Die meisten Menschen neigen dazu, vorschnell davon überzeugt zu sein, ein Problem bereits erkannt und durchschaut zu haben. Auf diese Weise werden sehr häufig Lösungswege eingeschlagen, die vollkommen in die Irre führen, denn sie passen gar nicht zu der tatsächlichen Herausforderung.

Nehmen wir an, Sie haben einen Konflikt mit einer Arbeitskollegin. Sie fragen sich, was eigentlich das Problem ist und kommen zu der Annahme, dass Ihre Kollegin neidisch auf Sie ist, weil Sie mehr Geld für die gleiche Tätigkeit bekommen. Welche Maßnahmen Sie nun auch immer treffen – falls Neid in diesem Fall nicht das Problem ist, werden sie nicht zur Lösung des Konfliktes führen.

Ein Problem wirklich zu erfassen, ist eine in der Regel ziemlich schwierige Sache. Wir vergessen hier nämlich gerne, dass Probleme und Herausforderungen fast immer die Folge mehrerer Ursachen und Faktoren sind. Natürlich würde es die Sache deutlich leichter machen, wenn wir es mit eindeutigen Ursache-Wirkungen zu tun hätten. In der Realität haben wir es aber mit Systemen, also mit einem Geflecht von ganz verschiedenen Faktoren und ganz verschiedenen Wirkungen zu tun.

Behalten Sie bitte deswegen im Hinterkopf, dass die meisten Dinge sehr viel komplexer sind, als sie auf den ersten Blick aussehen. Das ist ein hilfreicher Gedanke, der uns davor bewahrt, uns zu schnell von der am naheliegendsten Lösung verlocken zu lassen.

Widerstehen Sie also der Annahme, Sie wüssten bereits, worum es geht und beginnen Sie bei der Problemlösung immer damit, noch einmal ganz an den Anfang zu gehen. Tun Sie so, als würden Sie noch nie etwas von dem Problem gehört oder gespürt haben. Im Zen spricht man vom “Anfängergeist“. Gemeint ist damit, dass man sich von seinem Vorwissen, von seinen Vorannahmen und Vorurteilen löst, um frischen Geistes an die Sache gehen zu können.

Versuchen Sie dann das Problem neu zu analysieren:

  • So würde ich das Problem beschreiben:
  • Worum es noch gehen könnte:
  • Und wenn ich noch intensiver nachdenke, worum es zusätzlich gehen könnte:
  • Wer und was alles an dem Problem beteiligt ist:
  • Was sonst noch Einfluss haben könnte:
  • Was bisher versucht wurde, um das Problem zu lösen und welchen Erfolg das hatte:


Tipp 4: Seien Sie offen für viele Möglichkeiten

Dieser Tipp hängt eng mit Tipp 3 zusammen. Wenn Sie sich für den Gedanken öffnen, dass Probleme komplexer sind, als sie auf den ersten Blick wirken, dann fällt es leichter, sich klarzumachen, dass in der Regel nicht eine einzige Lösung zum Ziel führt – und schon gar nicht die erstbeste, die einem einfällt.

Die Sehnsucht danach, möglichst schnell eine passende Lösung zu finden, ist verständlich. Sie führt aber genauso schnell dazu, sich auf einen einzigen Lösungsweg zu versteifen – und der kann ins Nichts führen oder das Problem sogar verstärken. Es ist schon vorgekommen, dass Menschen so fixiert auf ihren eingeschlagenen Lösungsweg waren, dass sie nicht einmal gemerkt haben, dass sich das Problem in der Zwischenzeit erledigt hatte…

Es ist deshalb ratsam, über möglichst viele Lösungsansätze nachzudenken. Das klingt zunächst nach Mehrarbeit, hat aber folgende Vorteile:

  • Sie durchdenken ein Problem weitaus intensiver, wenn Sie sich über mehrere Lösungen Gedanken machen.
  • Sie verrennen sich nicht so schnell in eine Richtung, sondern bleiben gedanklich flexibel.
  • Sie haben auch praktisch verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, müssen also nicht verzweifelt sein, wenn ein Weg nicht zum Erfolg geführt hat.
  • Und es bietet mir Lösungsansätze für zukünftige Probleme – auch als Präventionsmaßnahme.

Blockieren Sie sich also nie für andere Lösungswege. Nutzen Sie Kreativmethoden, wie z.B. das Brainstorming, um möglichst viele Ideen zu finden. Notieren Sie alle Ideen, auch die, die verrückt klingen – wer weiß, ob nicht gerade in Ihnen die ersehnte Lösung liegt!


Tipp 5: Mut zum Querdenken

Dieser Tipp steckt schon fast in Tipp 4 drin, ist aber so wichtig, dass er extra genannt werden muss: Üben Sie sich im Querdenken.

Querdenken heißt auf Ideen zu kommen, auf die man üblicherweise nicht kommt. Querdenken heißt um die Ecke zu denken. Den Mut zu haben, auch verrückte und scheinbar abwegige Ideen zu entwickeln.

Querdenken ist nicht von heute auf morgen zu lernen, aber es gibt eine Reihe von Hilfsmitteln, mit denen Sie starten können, wie z.B.:

  • Fragen Sie Personen, die überhaupt keine Ahnung von dem Problem haben nach ihren Ideen. Unbedarfte haben oft geniale Einfälle, auf die wir durch unser Vorwissen nicht kommen, weil wir in unseren Gedanken festgefahren sind.
  • Drehen Sie Ihr Problem einfach einmal um. Fragen Sie also statt “Was kann ich tun, damit meine Beziehung besser wird?” – “Was kann ich tun, damit meine Beziehung schlechter wird?” und am Ende drehen Sie dann die Ideen, die Sie gesammelt haben, erneut um. Das klingt verrückt, aber genau auf diese Weise kommen wir oft auf Ideen, die wir bei der ersten Frage nicht gefunden hätten.
  • Nutzen Sie die Macht der Assoziationen. Formulieren Sie Ihr Problem. Schlagen Sie ein Wörterbuch oder ein Lexikon an einer beliebigen Stelle auf und wählen Sie zufällig einen Begriff. Egal, wie wenig der Begriff etwas mit Ihrem Problem zu tun haben scheint, sammeln Sie nun schriftlich alles, was Ihnen zu diesem Begriff im Zusammenhang mit Ihrem Problem einfällt. Probieren Sie es einmal aus – die Wirkung dieser Methode kann wirklich verblüffend sein!

Bitte beachten Sie: es bedarf ein bisschen Übung, auf wirklich neue Gedanken zu kommen. Erwarten Sie hier nicht gleich zu viel von sich, sondern erforschen Sie offen und neugierig diese Art des Denkens.

Seit Anfang der 80er Jahre nutzt Graham Rogers Mentales Training, um die Leistung seiner Mitarbeiter zu steigern.Parallel gründete er eine der ersten User Help Desks. Durchgezieltes Training der Mitarbeiter ließen sich Ziele früher erreichen.Er gewann tiefe Einblicke in interkulturelle Beziehungen als Country Manager, Vertriebsleiter Central Europa im Software-, Produkt- und Dienstleistungs-Verkauf.Seine Seminar Teilnehmer profitieren von seiner Erfahrung aus nun schon 25 Jahren, in denen sich Herr Rogers privat wie beruflich in einem internationalen Umfeld bewegt.

think tall Mental Training                   Mobil:    +49 (171) 1421019

Kennedyallee 50                                      Tel:    +49 (69) 63307107

D-60596 Frankfurt                                Fax:    +49 (69) 63307106

Internet:   www.thinktall.de            Email:   G.Rogers@thinktall.com

  

Schreibe einen Kommentar